zurueck Ernst-Reuther-Straße

001 002  Lutherkirche mit Lutherhaus Im Norden der Stadt erstand die 1956 geweihte oktogonale Lutherkirche neben dem 1929 erbauten Lutherhaus. Sie sollte als Gotteshaus für die etwa 6000 Seelen der Stadtteile Neuhof, Vogelherd und Hofeck sowie einige umliegende Landbezierke dienen. Die Festpredigt am Weihensonntag Judica hielt der Landesbischof Hermann Dietzfelbinger. 003 004
005 006 007  Blick in Farhtrichtung B173 Köditz / Naila 008
009 010 010a 011
011a 012 012a  Blick auf den "Kronenbräukeller" 013  Blick auf den ehemaligen "Kronenbräukelle" jetzt "Herpichs Culinarium"
014 015  Blick auf die "St. Konrad-Kirche" 016  Blick auf die "Freiheitshalle" und "Hotel Central" 017
018  Blick in Richtung "Berliner Platz" 019  Ernst-Reuter-Straße in den Fünzigerjahren Von den Gafah-Wohnungen an der heutigen Ernst-Reuter-Straße hatte man einen hervorragenden Ausblick auf die neue Stadtautobahn, die damals ein Vorzeigeobjekt Hofs für modernen städtischen Straßenbau war. 020  "Justizpalast" am "Berliner Platz" Mit dem Bau des Sparkassengebäudes für den Stadtteil Münster, des Arbeitsamtsgebäudes, Baugenossenschaftshauses und des zwölfstöckigen Zentraljustizgebäudes, das man in gewagter Entsprechung zum Münchener Prachtbau gemeinhin als "Justizpalalst" bezeichnete, sprach man 1959 von der Ernst-Reuter-Straße als einer "Straße der Hochhäuser". 021
022  Blick von der Jahnstraße zum Berliner Platz 023 024  "Berliner Platz" Blickrichtung Janhstraße 025
026  Ernst-Reuter-Straße rechts im Bild unser BRK-Hof 027 028 029  Bau der Stadtautobahn Der Straßenbau eignete sich vorzüglich, um Fürsorgeempfänger sinnvoll zu beschäftigen. So wurden die meisten Tiefbauneubauten als "Notstandsarbeiten im Rahmen der wertschaffenden Arbeitslosenfürsorge" durchgeführt. Ein optisch wie verkehrstechnisch herausragendes und in die Zukunft weisendes Projekt war der Neu- und Ausbau der Ernst-Reuter-Straße zur vierspurigen Stadtautobahn.
030  Befahrene Stadtautobahn, um 1956 Das Verkehrsaufkommen war Mitte der Fünfziger Jahre noch sehr gering. Am 31.12.1956 waren 2122 Personenkraftwagen und 728 Lastkraftwagen mit Hofer Kennzeichen auf den Straßen unterwegs. 1956 wurden im Stadtgebiet 651 Verkehrsunfälle registriert. Dabei kamen vier Menschen um´s Leben, dies war damals verhältnismäßig hoch. 031 032 033  Ernst-Reuter-Straße wo jetzt das Autohaus steht, war einst die Deininger-Kronenbräu AG Die Chronik verrät: Die Deininger-Kronenbräu AG war Hofs älteste Brauerei! Ihre Ursprünge reichen bis in die Zeit um 1700 zurück. Im Jahre 1904 kommt es zum Zusammenschluß der beiden Privatbrauerein Deininger und Kronen zur Deininger-Kronennbräu.
034 035 036 037  Fischteich der ehemaligen Brauerei
038 039  Finanzamt Hof 040 041
042  altes Hofer Stadtwappen 043 044 045  Das Heinrich-Gerber-Denkmal an der Ernst-Reuter-Straße Heinrich Gerber, geboren 18.11.1832 in Hof, galt zu seiner Zeit als "Der Altmeister der deutschen Eisnbaukunst", wie es in der Ehrendoktor-Urkunde der technischen Hochschule München hieß. Bahnbrechende Erfindungen im Bau von eisernen Brücken machten seine Konstruktionen weltberühmt. Begriffe wie "Gerbinder" , "Gerberträger" , "Gerbergelenke" oder "Gerberbalken"sind in der Baustatik unentbehrlich geworden. Das Denkmal würdigt ihm mit einem original Teil aus "seiner" großen Inn-Eisenbahnbrücke
046 047 048  Agentur für Arbeit Hof 049
050 051 052 053
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058  Hier am "Ansapnn" endet unsere Ernst-Reuter-Straße und geht in die Bundesstraße 2 und 15 über 059